mitglied-header.jpg
Unser OrtsvereinUnser Ortsverein

Sie befinden sich hier:

  1. Das DRK
  2. Wer wir sind
  3. Unser Ortsverein

Unser Ortsverein

Unser DRK Ortsverein Fröndenberg hat eine lange Tradition. Schon seit 1908 engagieren sich Menschen in und um Fröndenberg für das Deutsche Rote Kreuz. Derzeit zählt unser Ortsverein 500 Mitglieder. Davon gehören 19 zu den aktiven Helfern / Helferinnen und freien Mitarbeitern sowie 3 Alterskameraden / -kameradinnen. Wir engagieren uns vor allem im Sanitätsdienst, der Blutspendebetreuung sowie im Katastrophenschutz des Landes NRW und der Erste-Hilfe Ausbildung.

Unsere Aktivitäten sind vielfältig. Sie können 15 bis 16-mal pro Jahr bei uns Blut spenden.

Eine wichtige Aufgabe unseres Vereins ist die Rettung und Versorgung von Menschen in Notsituation. Dafür bilden wir Rettungs- und Sanitätskräfte aus und bereiten uns auf den Notfall vor. Gerne stellen wir auch die medizinische Versorgung auf Ihrer Veranstaltung sicher - mit unserem Sanitätsdienst.

Die Arbeit unserer Helfer ist ehrenamtlich und wird meist abends oder am Wochenende gemacht. Möchten Sie sich zusammen mit uns engagieren? Sprechen Sie uns an, wir freuen uns auf Sie.

  • Die Chronik unseres Ortsvereins

    1908:
    Das Deutsche Rote Kreuz in Fröndenberg wurde unter den Namen „Freiwillige Sanitätskolonne“ gegründet.
    1.Vorsitzender:
    Amtmann Hermann Leesemann
    Mitglieder:
    Weber, Heseler, Hellmann, Max Vitaseck, Swinke, Rothstein, Pallapies, Lollot, Pöppinghege, Robbert, Richard Vitaseck, Stockhausen (2 Namen konnten nicht ermittelt werden.)

    1914 - 1918:
    Erster Weltkrieg

    02.02.1915:
    Einberufung der Sanitäts-Kolonnenmitglieder Heseler, Swinke, Weber, Vitaseck, Stockhausen und Lollot

    1926:
    Die Freiwillige Sanitätskolonne wurde nach dem 1.Weltkrieg wieder neu ins Leben gerufen. Sie bestand aus 25 Mitgliedern.
    1.Vorsitzender: Amtmann Dr. Villaret
    Kolonnenführer: Paul Wittig
    Geschäftsführer: Heinz Robbert

    06.06.1929:
    Ein Gesetz über die Errichtung von Hilfestellen für Erste Hilfe bei Unglücksfällen.
    Die Beschaffung ausreichender Krankentransportmittel.
    Hinweise für die Bevölkerung auf die nächstgelegenen Hilfsstellen und Hilfsmöglichkeiten.
    Einrichtungen zur Benachrichtigung der Hilfsstellen und Hilfsmöglichkeiten.

    1929:
    Jahresbericht der Sanitätskolonne:
    Die 25 Mitglieder hatten 49 Krankentransporte, 2 Leichentransporte, 107-mal Erste Hilfe und 27 Sanitätswachen bei Veranstaltungen.

    1933:
    Bisher hatten Sie Räume in der katholischen Schule in der Schulstrasse.
    Nun sind Sie im Schulsaal der evangelischen Kirchengemeinde der früheren Fiskalischen Schule an der Schulstrasse.

    1934:
    Mitgliederversammlung
    1.Vorsitzender: Bürgermeister Gustav Hohendahl
    Kolonnenführer: Paul Wittig
    Geschäftsführer: Klockenhoff
    Schriftführer: Klockenhoff
    Zugarzt: Dr. Radant

    1935:
    Jahresbericht der Sanitätskolonne:
    9 Übungen im Freien
    11 Übungen in geschlossenen Räumen darunter wurden
    7 Übungen mit der Polizei, Feuerwehr und anderen Organisationen durchgeführt.

    04.05.1937:
    Vaterländischer Frauenverein wurde von Käthe Sandfort gegründet.
    Dieses ist ein Zweigverein des Deutschen Roten Kreuz.
    1. Vorsitzende: Käthe Sandfort
    Schriftführerin: Frau Schulte
    Kassiererin: Frau Moog

    01.01.1938:
    Landes-, Kreismännervereine bzw. Frauenvereine wurden aufgelöst.
    Es kam zur Bildung von Landes-, Kreisstellen, Männlichen und Weiblichen Bereitschaften und Ortsgemeinschaften.

    1938:
    Das DRK Fröndenberg war in einem Raum des evangelischen Kirchengebäudes in der Schlagererstrasse beheimatet.
    Dort wurden auch Untersuchungen der Kranken durch den Amtsarzt durchgeführt.

    Mitgliederversammlung Zug II (Fröndenberg)
    Ortsgemeinschaftsleiter: Bürgermeister Gustav Hohendahl
    Oberwachtführer: Paul Wittig (männliche Bereitschaft)
    Gruppenführerin: M.Schröder (weibliche Bereitschaft)
    Schriftführer: Amtoberinspektor Walther Schulte
    Geschäftsführer: Sparkassenleiter Karl Fälker

    26.06.1938:
    Jubelfeier aus Anlass des 30-jährigen Bestehens der Sanitätskolonne Fröndenberg.

    13.11.1938:
    Eine grosse Übung wurde in Fröndenberg mit dem Horst-Wessel-Geschwader aus Werl, der Flak-Abteilung aus Menden, der Freiwilligen Feuerwehr aus Unna und den Bereitschaften des Deutschen Roten Kreuzes, der Kreisstelle Unna durchgeführt.

    19.05.1939:
    In einer Versammlung wurde eine Einteilung vorgenommen.
    Die Kolonne bekam den Namen: "Deutsches Rotes Kreuz, Sanitätskolonne Unna".
    Kolonnenführer, Kolonnenarzt: Dr. Leiting
    Zug Unna:
    Zugführer, stellv. Kolonnenführer: Albert Blume
    Zug Fröndenberg:
    Zugführer: Paul Wittig
    Zugarzt: Dr. Radant
    Halbzug Holzwickede:
    Halbzugführer: L. Maak
    Halbzugarzt: Dr. Schüßler

    1939:
    Alle Dienststempel werden von der NSDAP eingezogen.

    1942:
    Umzug in die Graf-Adolf-Str. 25

    1943:
    Der Zug II (Fröndenberg) wurde durch die NSDAP aufgelöst und dem Zug I (Unna) unterstellt.
    Oberwachtführer: Bernhard Hillebrand
    Wachtführerin: Maria Köppe
    Stellv. Wachtführerin: Luise Deppenwiese
    Geschäftsführer: Karl Fälker
    Bereitschaftsarzt: Dr. Rabanus

    05.1944:
    Bei der Möhneseekatastrophe verstarb in den Fluten die Helferin Becker und bei einem Angriff verstarb auch der Gerätewart Oberhelfer Richard Vitaseck. Er stand seit 1908 im Dienste des DRK-Fröndenberg.

    1945:
    Der Suchdienst begann in Fröndenberg die Familien wieder zusammen zu führen.

    18.03.1946:
    Der Zug II (Fröndenberg) wurde wieder eine selbstständige Bereitschaft und schied aus dem Zug I (Unna) wieder aus.
    Die Bürgermeister sollen, wie es üblich war, wieder den Vorsitz übernehmen. Dadurch hatte das DRK Fröndenberg nach 1943 wieder einen 1. Vorsitzenden, den Amtsdirektor August Haarmann.

    15.01.1947:
    Ein Nebenanschluss des DRK-Telefons Nr. 2629 wurde eingerichtet.
    Damit der Unfallhilfs- und Rettungsdienst schneller erreicht wird, wird der Anschluss Nr. 2629 nach Wachtführerin Maria Köppe umgelegt und Paul Wittig wird mit einem Nebenanschluss versehen.

    1953:
    Das 1. Mal wurde in Fröndenberg ein Blutspendetermin durchgeführt.

    29.12.1955:
    Mitgliederversammlung
    1.Vorsitzender: Amtsdirektor August Haarmann
    Bereitschaftsführer: Kurt Hinkelthei
    Ehrenbereitschaftsführer: Paul Wittig
    Bereitschaftsführerin: Luise Deppenwiese
    Stellv. Bereitschaftsführerin: Klothilde Große
    Bereitschaftsarzt: Dr. Wilhelm Tschirn
    Schatzmeister: Apotheker Moray

    1956:
    Otto Schneider wurde kommissarisch zum Bereitschaftsführer und Paul Sergarske zum stellv. Bereitschaftsführer gewählt.

    1958:
    Mitgliederversammlung
    1.Vorsitzender: Amtsdirektor Heinrich Klammer
    Bereitschaftsführer: Otto Schneider
    Stellv. Bereitschaftsführer: Paul Sergarske
    Bereitschaftsführerin: Luise Deppenwiese
    Stellv. Bereitschaftsführerin: Elisabeth Pletzinger
    Bereitschaftsarzt: Dr. Wilhelm Tschirn

    29.07.1959:
    Bei einem Moto-Cross Rennen kam das neue Zelt zum Einsatz.
    Das Gestänge wurde von den Stadtwerken gestiftet.

    01.08.1959:
    Das DRK Fröndenberg richtet im Feuerwehrgerätehaus für Kranken- und Unfalltransporte eine eigene Station mit 2 Krankenwagen und 2 hauptberuflichen Fahrern ein.

    12.05.1960:
    Der Ortsverein kaufte eine neue Flagge.

    26.01.1961:
    Das DRK Fröndenberg machte mit dem THW eine große Bergungsübung.
    Im Rohbau des evangelischen Jugendheims wurden Leicht-, und Schwerverletzte Personen aus dem Keller, 1. Stock und 2. Stock geborgen.

    30.11.1961:
    Eine Nähstube wurde vom DRK Fröndenberg eingerichtet.
    Dort können ältere Menschen, die keine eigene Nähmaschine haben, ihre kaputte Kleidung und Wäsche flicken und ausbessern. Für die Besucher die diese Arbeit nicht mehr selbst ausführen können, übernimmt die Heimschwester dieses.

    18.02.1962:
    Sturmflut an der Nordsee.
    16 Sanitätszüge machten sich auf dem Weg nach Hamburg und halfen dort der Bevölkerung. Unter ihnen waren auch Sanitäter/inen aus Fröndenberg.

    1962:
    Bei Neuwahlen wurde Herr Brüss zum Bereitschaftsführer gewählt.
    Stellv. Bereitschaftsführer wurde nicht gewählt.
    Die anderen Führungskräfte wurden in ihrem Amt wieder gewählt.

    04.08.1962:
    Große Übung im Hönnetal.
    DRK Fröndenberg und das THW brachten 8 verletzte Personen, die durch eine Bombenexplosion verletzt wurden, in Sicherheit.

    25.08.1962:
    Großübung des DRK Kreisverband Unna auf dem Himmelmanns-Gelände mit großem Biwak und Lagerfeuer.
    Eisenbahn- und Flugzeugunglück wurden geprobt.

    09.06.1963:
    Großes Kreistreffen des Jugendrotkreuz in Fröndenberg.
    135 junge Leute fragten ihren Leistungsstand im Wettbewerb ab, wobei Fröndenberg den 2. Platz belegt.

    10.07.1963:
    Die männliche Sanitätsbereitschaft der Ortsgruppe Fröndenberg führte am Samstag und Sonntag zusammen mit DRK-Gruppen aus Holzwickede, Heeren und Oberaden eine Übung und Schulung in Hengsen auf dem Gelände am Kellerkopf durch.

    22.03.1968:
    Bei Neuwahlen wurde Eckhard Koschützke zum Bereitschaftsführer gewählt.
    Die anderen Führungskräfte wurden in ihrem Amt wieder gewählt.

    28.02.1970:
    Jahresdienstbesprechung
    1.Vorsitzender: Stadtdirektor Heinz Rebbert
    Bereitschaftsführer: Eckhard Koschützke
    Bereitschaftsführerin: Luise Deppenwiese
    Stellv. Bereitschaftsführerin: Klothilde Große
    Bereitschaftsarzt: Dr. Wehrenpfennig
    Schatzmeister: Anton Deppenwiese
    Schriftführer: Werner Eickelmann

    19.09.1970:
    DRK Fröndenberg veranstaltet mit dem THW eine Übung.
    Es wurde geübt, das Regenfälle den Hang am Sümberg ins Rutschen bringen. Dabei wurden verletzte Personen am Sümberg abgeseilt und ihre Verletzungen versorgt.

    07.11.1970:
    Übung in Zusammenarbeit mit DRK und Feuerwehr Mitte.
    Ein angenommener Brand im ehemaligen Hotel Bültemann. Das Treppenhaus war abgebrand. 3 verletzte Personen wurden evakuiert und ihre Verletzungen wurden versorgt.

    15.04.1972:
    Bei einem Erste-Hilfe Wettbewerb belegte das Fröndenberger DRK in Unna den 8. Platz.

    20.04.1977:
    Ein Antrag bei der Kreisbereitschaftsführung, über die Bewilligung der Bildung einer „Gemischten Bereitschaft“ aus der Frauen und Männer Bereitschaft, wurde stattgegeben.

    23.04.1977:
    Die Sparkasse Fröndenberg spendete 2000 D-Mark für ein neues Sanitäts-Zelt.

    02.11.1981:
    Neue Bereitschaftsführung wurde gewählt.
    Als Bereitschaftsführer wurde Otto Schneider und stellv. Bereitschaftsführer wurde Gerhard Frenzel gewählt. Die anderen Führungskräfte wurden in ihrem Amt wieder gewählt.

    1982:
    Mitgliederversammlung
    1.Vorsitzender: Stadtdirektor Heinz Rebbert
    Bereitschaftsführer (kommissarisch): Werner Eickelmann
    Bereitschaftsführerin (kommissarisch): Gisela Stiel
    Bereitschaftsarzt: Dr. Wehrenpfennig
    Schatzmeister: Werner Eickelmann
    Leiterin des Frauenkreises: Gisela Stiel

    26.04.1986:
    Bei einem Leistungsvergleich belegte Fröndenberg den 2. Platz.

    24.05.1986:
    Bei einem Bezirkswettbewerb belegte das DRK Fröndenberg den 10. Platz.

    20.02.1987:
    EG Winterhilfe
    Durch die Überproduktion von Milchprodukten der Bauern, wurden an hilfsbedürftige Personen pro Woche 1 Päckchen Butter, 7 Joghurts und 3,5 Liter Milch verteilt.

    29.08.1987:
    Große Katastrophenschutzübung im Kreis Unna.
    750 Einsatzkräfte des DRK, THW, Feuerwehr, Malteser Hilfsdienst, Sanitätsbataillon der Bundeswehr und der Polizei waren im Einsatz.
    Einsatzübung war: durch einen Unfall des Chemietransporters trat eine giftige, explosive Flüssigkeit aus, die sich über Holzwickede ausbreitet.

    1988:
    Die Bereitschaftsführung tritt nicht mehr kommissarisch auf, sondern wurde jetzt offiziell als Bereitschaftsführer-/in im Amt bestätigt.

    1990:
    Da die Anzahl der Frauen in der Bereitschaft stark zurückgegangen ist und die Bereitschaftsführerin aus dem DRK ausgeschieden ist, hat die Bereitschaft beschlossen keine Bereitschaftsführerin mehr zu wählen. Die anderen Führungskräfte wurden in ihrem Amt wieder gewählt.

    06.05.1991:
    Willi Schneider (Otto) wurde vom Präsidium des Deutschen Roten Kreuzes das Ehrenzeichen des DRK verliehen.

    04.05.1997:
    Historischer Umzug 800 Jahr-Feier der Stadt Fröndenberg. DRK Fröndenberg war mit allen Mitgliedern vor Ort.

    07.04. - 20.04.1999:
    Verpflegungs-Betreuungs-Einsatz.
    Kosovo-Flüchtlinge wurden in der Unterkunft in Unna-Massen betreut und verpflegt.

    13.06.2000:
    Einsatz der Einsatzeinheit IV
    Auf der Autobahn A1 Schwerte-Westhofen hatte ein Gefahren-Transporter einen Unfall. Die Umgebung wurde evakuiert und in einer Turnhalle betreut und verpflegt.

    04.07.2000:
    Brandstiftung in der Sozialunterkunft in Altendorf.
    Die Einwohner wurden evakuiert und betreut vom DRK Fröndenberg und Holzwickede.

    15.08.2000:
    Bei der Blutspende kann eine Typisierung des Blutes vorgenommen werden. So können sie als Knochenmarkspender für einen an Leukämie erkrankten Menschen in Frage kommen.

    25.03.2002:
    Mitgliederversammlung
    1. Vorsitzender: Heinz Rebbert
    Bereitschaftsführer: Werner Eickelmann
    Stellv. Bereitschaftsführer: Dirk Behrens
    Bereitschaftsarzt: Dr. Wehrenpfennig
    Schatzmeister: Werner Eickelmann
    Disziplinarvorgesetzter: Dirk Behrens
    Blutspende Beauftragte: Elke Eickelmann

    2002:
    Fußball-Meisterfeier in Dortmund.
    OV Fröndenberg war mit den anderen Ortsvereinen aus der Einsatzeinheit IV im Einsatz. Sie betreuten und waren für die Erste-Hilfe der Fußballfans zuständig.

    07.09.2002:
    Die Freunde der Freiwilligen Feuerwehr Fröndenberg Mitte feiern ihr 100-jähriges Bestehen. Großer Umzug der Feuerwehr mit dem DRK fand am Sonntag statt.

    18.03.2003:
    Das erste Blaulicht wurde auf das Rotkreuzfahrzeug montiert.
    Das heißt der Techniktrupp des Ortsvereins kann selbstständig mit Martinshorn und Blaulicht zum Einsatzort fahren.

    23.09.2003:
    Auszug aus dem DRK-Heim Sümbergstr. 22.
    Einzug in das alte Mauritius-Heim auf der Alleestr. 50b.

    28.09.2003:
    Das DRK hielt einige Katastrophenschutzübungen in Unna ab.
    Busunfall auf der Autobahn, Raubüberfall, Entführung, Chlorgasalarm im Schwimmbad.

    23.10.2003:
    Nachdem Werner Eickelmann verstarb, übernahm Martin Wiegant kommissarisch das Amt des Schatzmeisters. Dirk Behrens übernahm kommissarisch das Amt des Rotkreuzleiters.

    01.03.2004:
    Mitgliederversammlung
    1. Vorsitzender: Heinz Rebbert
    Rotkreuzleiter: Dirk Behrens
    Stellv. Rotkreuzleiter: Martin Wiegant
    Rotkreuzarzt: Keiner
    Schatzmeister: Martin Wiegant
    Disziplinarvorgesetzter: Dirk Behrens
    Blutspendebeauftragte:Elke Eickelmann

    24.09.2004:
    Der 1. Vorsitzende Heinz Rebbert verabschiedet sich nach 33 Jahren aus dem Vorstand. Sein Amt übernahm der Sparkassenleiter Hans-Josef Stahlschmidt.

    02.10.2004:
    40 Jahre Fanfarenzug Fröndenberg
    Bei einer Helfer-Party wurde den Sanitätern des DRK Fröndenberg gedankt, die vom 29.04. - 02.05. den Sanitätsdienst übernommen haben.

    2004:
    Dreiländerecksparty
    Die Führungskräfte der Feuerwehr Dieter Blotenberg, des DRK Dirk Behrens und der Schützenverein Karl-Heinz Mertens beschlossen, sich einmal im Jahr, am 1. Wochenende im September, als Nachbarn zu einer Dreiländerecksparty zusammen zu finden.
    Die Feuerwehr wollte als größerer Verein beginnen.

    28.02.2005:
    Neben dem DRK-Heim wurde eine große Doppelfertiggarage gebaut, die als Lagerraum und Fahrzeughalle dient.

    07.05.2005:
    Kreiswettbewerb in Holzwickede
    Das DRK Fröndenberg belegte den 4. Platz.

    10.09.2005:
    Dreiländerecksparty (Feuerwehr, DRK Fröndenberg, Schützenverein)
    Das 1. Mal dass, das DRK Fröndenberg Ausrichter dieser Party ist.

    16.10.2005:
    Einsatz der Einsatzeinheit IV
    Feuer in der Lagerhalle neben dem Schacht 3, wo Restmüll gelagert wird. Die Einsatzkräfte mussten verpflegt werden. Wenn sich der Wind gedreht hätte, hätte die Bevölkerung evakuiert werden müssen.

    21.10.2005:
    Einsatz der Einsatzeinheit IV
    Umgekippter Wagon mit Gefahrengütern in Schwerte. Einsatzkräfte mussten verpflegt werden. Wenn das Gefahrengut in Brand geraten wäre, hätte die Bevölkerung evakuiert werden müssen.

    26.11. - 29.11.2005:
    Einsatz der Einsatzeinheit IV
    Stromausfall in Steinfurt und Ahaus. Durch Schneemassen wurden die Strommasten umgekippt. Die Einsatzkräfte wurden verpflegt und die Bevölkerung wurde betreut und verpflegt.

    10.12.2005:
    Der Technikanhänger wurde vom Bund an den Techniktrupp Fröndenberg, der Einsatzeinheit IV, in Meschede bei der Firma Ewers übergeben.

    28.03.2006:
    Die Sparkasse spendete dem DRK Fröndenberg 5000 Euro für neue Einsatzbekleidung.

    11.04.2006:
    Der Ortsverein Fröndenberg wurde an diesem Tag ein eingetragener Verein, also DRK OV Fröndenberg e.V.

    11.05.2006:
    1. Übung für die Fußball WM in Köln.
    Aufbau eines Verbandsplatzes in Unna.

    07.06.2006:
    2. Übung für die Fußball WM in Köln.
    Aufbau eines Verbandsplatzes in Unna.

    11. + 26.06.2006:
    Die Einsatzeinheit IV, mit Teilnahme des Fröndenbergers DRK, war an diesen beiden Tagen bei der Fußball WM im Bereitschaftsraum in Köln tätig.

    02.09.2006:
    Dreiländerecksparty (Feuerwehr, DRK Fröndenberg, Schützenverein)
    Das 1. Mal dass, der Schützenverein Ausrichter dieser Party ist.

    16.09.2006:
    Die Bereitschaft in Holzwickede feierte ihr 75-jähriges Bestehen.

    28.10.2006:
    Die Bereitschaft in Kamen feierte ihr 100-jähriges Bestehen.

    24.11.2006:
    Ehrung für die Teilnehmer an der WM.
    Die Fröndenberger DRK-Mitglieder wurden geehrt für die Hilfe bei der Fußball WM in Köln am 11.06. und 26.06.

    05.04.2007:
    Mitgliederversammlung
    1. Vorsitzender: Hans-Josef Stahlschmidt
    stellv. Vorsitzender: Dirk Behrens
    Rotkreuzleiter: Dirk Behrens
    stellv. Rotkreuzleiter: Martin Wiegant
    Schatzmeister: Martin Wiegant
    Disziplinarvorgesetzter: Dirk Behrens

    14.04.2007:
    Alle Einsatzeinheiten übten den Aufbau eines Betreuungsplatzes 500 in der Glück-Auf Kaserne in Unna.

    05.05.2007:
    Kreiswettbewerb in Bönen
    OV Fröndenberg belegte mit seiner Gruppe den 2. Platz.

    24.06.2007:
    Tag der offenen Tür der Feuerwehr, mit Teilnahme des DRK Fröndenberg.
    Dem DRK Fröndenberg wurde ein Defibrillator von der Stadtsparkasse Fröndenberg gespendet.

    27.10.2007:
    Realübung auf dem alten Ikea-Gelände in Unna.
    Deutsches Rotes Kreuz, Feuerwehr, THW, Christopher 8 und die Polizei.

    02.05.2008:
    Die Feuerwehr Langschede feiert ihr 100-jähriges Bestehen.

    03.05.2008:
    Das erste Mal findet der Kreiswettbewerb in Fröndenberg statt.
    Die Fröndenberger Gruppe erkämpfte sich den 2. Platz.

    27.09.2008:
    Org-Leiter Prüfung, Übung in Unna mit der Einsatzeinheit IV.

    08.08.2009:
    Die Feuerwehr Warmen feierte ihr 100-jähriges Bestehen mit einem Tag der offenen Tür, wobei das DRK Fröndenberg sie unterstützte.

    22. + 23.08.2009:
    Die Feuerwehr Fröndenberg veranstaltete mit dem DRK am Wochenende einen Tag der offenen Tür.

    31.08.2009:
    Bombenräumung in Holzwickede.
    Mit Hilfe des DRK Fröndenberg wurde die Bevölkerung evakuiert und im DRK-Heim Holzwickede registriert und betreut.

    12. + 13.09.2009:
    Katastrophenschutzübung der 4 Einsatzeinheiten in Holzwickede.

    23.11.2009:
    Kellerbrand in Bergkamen-Oberaden.
    Die Einsatzeinheit IV evakuierte und betreute die Anwohner.

    25.10.2009:
    Bei der Reithallenfete in Fröndenberg wurde Tränengas in eine Nebelmaschiene gesprüht. Die Einsatzeinheit IV betreute und versorgte die Verletzungen der Betroffenen.

    2010:
    Die Einsatzeinheiten wurden neu aufgeteilt.
    Die Einsatzeinheit IV wurde aufgelöst und zur Einsatzeinheit III umgewandelt. Führungstrupp: Holzwickede
    Sanitätsgruppe: Unna und Schwerte
    Betreuungsgruppe: Holzwickede
    Techniktrupp: Fröndenberg

    29.01.2010:
    Brand eines Abfalleimers im Kamener Krankenhaus.
    Die EE III stand im Bereitstellungsraum.

    04.12.2010:
    Brand in einer Tiefgarage in Unna.
    Die EE III stand im Bereitstellungsraum.

    29.04.2011:
    Schüler haben Tränengas im Schulbus in Schwerte freigesetzt.
    Einsatzeinheit III stand im Bereitstellungsraum.

    03.05.2011:
    Übung an der Feuerwache 9 aller Einsatzeinheiten.
    Aufbau eines Behandlungsplatzes.

    25.07.2011:
    Bombenräumung in Unna.
    Die Einsatzeinheit III evakuierte, registrierte und betreute die Anwohner.

    21.08.2011:
    Stahlwerkbrand in Ergste.
    Die Anwohner wurden von den Einsatzeinheiten evakuiert, registriert und betreut.

    2012:
    Bianca Günther ist die neue Blutspendebeauftragte und Martina Grundmann ihre Stellvertreterin.

    18. + 20. + 22.10.2012:
    Zeltaufbau, Stromversorgung und Mithilfe beim Kocheinsatz in Holzwickede für die Flüchtlinge in Unna Massen.

    12.11.2012:
    Wohnungsbrand in Bergkamen.
    Die Anwohner wurden evakuiert, registriert und betreut.

    05.05.2013:
    3. Blutspendemarathon wurde in den Ortsvereinen Fröndenberg, Bergkamen, Unna und Schwerte ausgetragen.

    07.07.2013:
    Der Kreisverband Unna feierte das 150 Jahre Bestehen des Deutschen Roten Kreuz in Unna auf dem Marktplatz.
    Die Ortsvereine Fröndenberg, Kamen und Werne halfen mit. Es wurden alte Gegenstände und Kleidungsstücke des Deutschen Roten Kreuz ausgestellt. Wieder einmal arbeiteten die Ehrenamtlichen mit den Hauptamtlichen super zusammen.

    27.04.2014:
    Mitgliederversammlung
    1. Vorsitzender: Hans-Josef Stahlschmidt
    stellv. Vorsitzender: Dirk Behrens
    Rotkreuzleiter: Dirk Behrens
    stellv. Rotkreuzleiter: Christopher Günther
    Schatzmeister: Jan Hoffmann
    Disziplinarvorgesetzter: Dirk Behrens

  • Die Rotkreuzleitungen unseres Ortsvereins
    1908: Gründung der freiwilligen Sanitätskolonne
    Mitglieder: Weber
      Heseler
      Hellmann
      M. und R. Vitaseck
      Swinke
      Rothstein
      Pallapies
      Lollot
      Pöppinghege
      Robbert
      Stockhausen
      (2 weitere Namen konnten nicht ermittelt werden.)
       
    1926: Die Sanitätskolonne wurde neu ins Leben gerufen.
    1. Vorsitzender: Amtmann Dr. Villaret
    Kolonnenführer: Paul Wittig
    Geschäftsführer: Heinz Robbert
       
    1934:  
    1. Vorsitzender: Bürgermeister Gustav Hohendahl
    Kolonnenführer: Paul Wittig
    Geschäftsführer: Klockenhoff
    Schriftführer: Klockenhoff
       
    1937: Der Vaterländische Frauenverein wurde von Käthe Sandfort gegründet.
       
    1938:  
    Ortsgemeinschaftsleiter: Bürgermeister Gustav Hohendahl
    Oberwachtführer: Paul Wittig (männliche Bereitschaft)
    Gruppenführerin: M. Schröder (weibliche Bereitschaft)
    Schriftführer: Amtsoberinspektor Walther Schulte
    Geschäftsführer: Sparkassenleiter Karl Fälker
       
    1943:  
    Ortsgemeinschaftsleiter: Keiner (weil Fröndenberg von der NSDAP nach Unna1 überstellt wurde.)
    Oberwachtführer: Bernhard Hillebrand
    Wachtführerin: Maria Köppe
    Stellv. Wachtführerin: Luise Deppenwiese
    Geschäftsführer: Karl Fälker
       
    1946:  
    1. Vorsitzender: Amtsdirektor August Haarmann
    Bereitschaftsführer: Bernhard Hillebrand
    Bereitschaftsführerin: Maria Köppe
    Stellv. Bereitschaftsführerin: Luise Deppenwiese
    Geschäftsführer: Karl Fälker
    Bereitschaftsarzt: Dr. Rabanus
       
    1951:  
    1. Vorsitzender: Amtsdirektor August Haarmann
    Bereitschaftsführer: Bernhard Hillebrand
    Bereitschaftsführerin: Maria Köppe
    Stellv. Bereitschaftsführerin: Luise Deppenwiese
    Bereitschaftsarzt: Dr. Rabanus
       
    1955:  
    1. Vorsitzender: Amtsdirektor August Haarmann
    Bereitschaftsführer: Kurt Hinkelthei
    Ehrenbereitschaftsführer: Paul Wittig
    Bereitschaftsführerin: Luise Deppenwiese
    Stellv. Bereitschaftsführerin: Klothilde Grosse
    Bereitschaftsarzt: Dr. Wilhelm Tschirn
       
    1956:  
    1. Vorsitzender: Amtsdirektor August Haarmann
    Bereitschaftsführer (komm.): Otto Schneider
    Stellv. Bereitschaftsführer: Paul Sergarske
    Bereitschaftsführerin: Luise Deppenwiese
    Stellv. Bereitschaftsführerin: Klothilde Grosse
    Bereitschaftsarzt: Dr. Wilhelm Tschirn
       
    1958:  
    1. Vorsitzender: Amtsdirektor Heinrich Klammer
    Bereitschaftsführer: Otto Schneider
    Stellv. Bereitschaftsführer: Paul Sergarske
    Bereitschaftsführerin: Luise Deppenwiese
    Stellv. Bereitschaftsführerin: Elisabeth Pletzinger
    Bereitschaftsarzt: Dr. Wilhelm Tschirn
       
    1962:  
    1. Vorsitzender: Amtsdirektor Heinrich Klammer
    Bereitschaftsführer: Brüss
    Bereitschaftsführerin: Luise Deppenwiese
    Stellv. Bereitschaftsführerin: Klothilde Grosse
    Bereitschaftsarzt: Dr. Wilhelm Tschirn
       
    1967:  
    1. Vorsitzender: Amtsdirektor Heinrich Klammer
    Bereitschaftsführer: Eckhard Koschützke
    Bereitschaftsführerin: Luise Deppenwiese
    Stellv. Bereitschaftsführerin: Klothilde Grosse
    Bereitschaftsarzt: Dr. Wilhelm Tschirn
       
    1970 (bis August):  
    1. Vorsitzender: Stadtdirektor Heinrich Klammer
    Bereitschaftsführer: Eckhard Koschützke
    Bereitschaftsführerin: Luise Deppenwiese
    Stellv. Bereitschaftsführerin: Klothilde Grosse
    Bereitschaftsarzt: Dr. Wehrenpfennig
    Schatzmeister: Anton Deppenwiese
       
    1970 (ab September):  
    1. Vorsitzender: Stadtdirektor Heinz Rebbert
    Bereitschaftsführer: Eckhard Koschützke
    Bereitschaftsführerin: Luise Deppenwiese
    Stellv. Bereitschaftsführerin: Klothilde Grosse
    Bereitschaftsarzt: Dr. Wehrenpfennig
    Schatzmeister: Anton Deppenwiese
       
    1980:  
    1. Vorsitzender: Stadtdirektor Heinz Rebbert
    Bereitschaftsführer: Otto Schneider
    Stellv. Bereitschaftsführer: Gerhard Frenzel
    Bereitschaftsführerin: Luise Deppenwiese
    Stellv. Bereitschaftsführerin: Klothilde Grosse
    Bereitschaftsarzt: Dr. Wehrenpfennig
    Schriftführer: Werner Eickelmann
       
    1982:  
    1. Vorsitzender: Stadtdirektor Heinz Rebbert
    Bereitschaftsführer (komm.): Werner Eickelmann
    Bereitschaftsführerin (komm.): Gisela Stiel
    Bereitschaftsarzt: Dr. Wehrenpfennig
    Schatzmeister: Werner Eickelmann
       
    1988:  
    1. Vorsitzender: Heinz Rebbert
    Bereitschaftsführer: Werner Eickelmann
    Bereitschaftsführerin: Keine
    Bereitschaftsarzt: Dr. Wehrenpfennig
    Schatzmeister: Werner Eickelmann
       
    1990:  
    Vorsitzender: Heinz Rebbert
    Bereitschaftsführer: Werner Eickelmann
    Bereitschaftsführerin: Keine
    Bereitschaftsarzt: Dr. Wehrenpfennig
    Schatzmeister: Werner Eickelmann
       
    2002:  
    1. Vorsitzender: Heinz Rebbert
    Bereitschaftsführer (bis 23.10.03): Werner Eickelmann
    Stellv. Bereitschaftsführer: Dirk Behrens
    Bereitschaftsarzt: Dr. Wehrenpfennig
    Schatzmeister (bis 23.10.03): Werner Eickelmann
    Schatzmeister (komm. ab 24.10.03): Martin Wiegant
    Disziplinarvorgesetzter: Dirk Behrens
       
    2004:  
    1. Vorsitzender (bis 23.09.04): Heinz Rebbert
    1. Vorsitzender (ab 24.09.04): Hans-Josef Stahlschmidt
    Rotkreuzleiter: Dirk Behrens
    Stellv. Rotkreuzleiter: Martin Wiegant
    Rotkreuzleiterin: Keine
    Rotkreuzarzt: Keiner
    Schatzmeister: Martin Wiegant
    Disziplinarvorgesetzter: Dirk Behrens
       
    2006:  
    1. Vorsitzender: Hans-Josef Stahlschmidt
    Stellv. Vorsitzender: Dirk Behrens
    Rotkreuzleiter: Dirk Behrens
    Stellv. Rotkreuzleiter: Martin Wiegant
    Schatzmeister: Martin Wiegant
    Disziplinarvorgesetzter: Dirk Behrens
       
    2008:  
    1. Vorsitzender: Hans-Josef Stahlschmidt
    Stellv. Vorsitzender: Dirk Behrens
    Rotkreuzleiter: Dirk Behrens
    Schatzmeister: Jan Hoffmann
    Disziplinarvorgesetzter: Dirk Behrens
       
    2010:  
    1. Vorsitzender: Hans-Josef Stahlschmidt
    Stellv. Vorsitzender: Dirk Behrens
    Rotkreuzleiter: Dirk Behrens
    Stellv. Rotkreuzleiter: Jan Hoffmann
    Schatzmeister: Jan Hoffmann
    Disziplinarvorgesetzter: Dirk Behrens
       
    2014:  
    1. Vorsitzender: Hans-Josef Stahlschmidt
    Stellv. Vorsitzender: Dirk Behrens
    Rotkreuzleiter: Dirk Behrens
    Stellv. Rotkreuzleiter: Christopher Günther
    Schatzmeister: Jan Hoffmann
    Disziplinarvorgesetzter: Dirk Behrens
       
    2016:  
    1. Vorsitzender: Hans-Josef Stahlschmidt
    Stellv. Vorsitzender: Dirk Behrens
    Rotkreuzleiter: Dirk Behrens
    Stellv. Rotkreuzleiter: Christopher Günther
    Schatzmeister: Jan Hoffmann
    Disziplinarvorgesetzter: Dirk Behrens
  • Unsere Ausstattung

    Unser Fuhrpark:

    Mannschaftstransportfahrzeug (MTF)

    Das Mannschaftstransportfahrzeug (MTF) ist ein universell einsetzbares Fahrzeug. Er wird sowohl bei Blutspendeterminen und Sanitätsdiensten als auch im Katastrophenschutz eingesetzt. Neben dem gewöhnlichen Transport von Personal zum Einsatzort, wird er im Katastrophenschutz auch als Zugfahrzeug für den Einsatzanhänger „Technik und Sicherheit“ verwendet. Zu der Standardausrüstung gehört alles für die medizinische Erstversorgung inkl. einem halbautomatischen Defibrillator (AED).

    Funkrufname: DRK FRÖ MTF 01

    Technikgespann (EE NRW UN 03)

    Ist es notwendig, eine Einsatzstelle mit technischer Ausrüstung und Sicherheitsmaßnahmen, wie Beleuchtung oder einer Absperrung gefährlicher Bereiche, zu versorgen, rücken unsere Helferinnen und Helfer mit dem Technikgespann aus. Das besteht aus einem ortsvereinseigenen Mannschaftstransportfahrzeug (MTF) und einem Technik-Anhänger.

    Funkrufname: DRK UN EE 03 GW-TECH 01

    Technik-Anhänger

    Der Anhänger für unsere Bereitschaft "Technik und Sicherheit" bietet zahlreiche Möglichkeiten der technischen Versorgung an einer Einsatzstelle. So ist es möglich, einen Platz durch starke Strahler, große Mengen Stromkabel und einer benzinbetriebenen Stromerzeugung unabhängig vom städtischen Stromnetz zu beleuchten. Ebenso können Zelte mit Licht versorgt werden oder Schilder mit unterschiedlichen Aufschriften zur Organisation einer Einsatzstelle aufgestellt werden. Mit Warnpylonen, Absperrbändern und Warnleuchten sowie drei Handfeuerlöschern können unsere Helfer eine Einsatzstelle sichern.

    Unser Material:

    Versorgungsrucksäcke und -taschen

    Für eine abgestimmte Versorgung stehen unseren Helfern zahlreiche Sanitätsrucksäcke und -taschen für die direkte Erstversorgung von Verletzten oder unverletzten Betroffenen bereit. Zur medizinischen Ausstattung gehören zum Beispiel eine Sauerstoffflasche, Beatmungstaschen, Schaufeltrage, Vakuummatratze und Defibrillator.

    Digitale Handfunkgeräte

    Damit unsere Helferinnen und Helfer bei Sanitätsdiensten und im Einsatzfall sich untereinander, als auch mit anderen Einheiten verständigen können, setzt unser Ortsverein seit 2017 auf die digitale Technik. Die Sprachqualität ist glasklar, so dass eine einwandfreie und unmissverständliche Kommunikation gewährleistet ist.

  • Einsätze und Übungen

    Unsere realen Katastrophenschutzeinsätze der letzten Jahre

    „… Einsatz für die Rotkreuz-Einsatzeinheit 03 …“. Per Handyalarmierung und Digitalmelder werden die ehrenamtlichen Kräfte des DRK Fröndenberg von der zuständigen Leitstelle Unna in Bereitschaft versetzt. An der Fahrzeughalle angekommen, wird das Fahrzeug besetzt und über Funk detaillierte Informationen zum Einsatzort angefordert.

    Der DRK Ortsverein Fröndenberg e.V. ist Mitglied im Katastrophenschutz Nordrhein-Westfalen und innerhalb der Einsatzeinheit 03 des Kreises Unna zuständig für den Bereich „Technik und Sicherheit“. Durchschnittlich 3-5 Mal im Jahr werden so die Ehrenamtler gefordert, um bei bereits eingetretenen oder drohenden Großschadensereignissen Unterstützung zu leisten.

    02.07.2018: Kamen
    Kellerbrand im 4-stöckigem Wohnhaus
    (Einsatzeinheit III stand im Bereitstellungsraum)

    30.06.2018:
    Bönen
    Brand eines Wertstoffhof
    (Verpflegung der Einsatzkräfte)

    21.04.2018: Lünen
    Brand in einer Tiefgarage
    (Einsatzeinheit III stand im Bereitstellungsraum)

    30.01.2017:
    Selm-Mitte
    Versprühtes Reizgas in Selma-Lagerlöf-Schule
    (Einsatzeinheit III stand im Bereitstellungsraum)

    15.01.2017: Bergkamen-Weddinghofen
    Kellerbrand im 6-stöckigem Wohnhaus
    (Aufbau Wegebeleuchtung und -beschilderung für Betroffenen-Sammelstelle)

    01.05.2016: Bergkamen-Weddinghofen
    Kellerbrand im Hochhaus
    (Einsatzeinheit III stand im Bereitstellungsraum)

    09.03.2016: Kamen / Bergkamen
    Verkehrsunfall auf A2 mit Schulbus und LKW
    (Einsatzeinheit III stand im Bereitstellungsraum)

    19.11.2015: Selm-Bork
    Umgekippter Reisebus mit 77 Personen
    (Patienten- / Betroffenenbegleitung, Rückbaumaßnahmen)

    18.09.2014: Fröndenberg
    Flüchtlingslager in Fröndenberg-Stentrop - Haus der Mitte
    (Stromversorgung, Beschilderung und Absperrmaßnahmen)

    10.08.2014: Fröndenberg
    Brand einer Scheune
    (Verpflegung der Einsatzkräfte)

    12.11.2012: Bergkamen
    Wohnungsbrand
    (Evakuierung, Registrierung und Betreuung der Anwohner)

    18. - 22.10.2012: Unna
    Flüchtlingslager in Unna-Massen
    (Zeltaufbau, Stromversorgung und Mithilfe beim Kocheinsatz in Holzwickede)

    21.08.2011: Schwerte
    Stahlwerkbrand
    (Evakuierung, Registrierung und Betreuung der Anwohner)

    25.07.2011: Unna
    Bombenräumung
    (Evakuierung, Registrierung und Betreuung der Anwohner)

    29.04.2011: Schwerte
    Schüler haben Tränengas im Schulbus freigesetzt.
    (Einsatzeinheit III stand im Bereitstellungsraum)

    04.12.2010: Unna
    Brand in einer Tiefgarage
    (Einsatzeinheit III stand im Bereitstellungsraum)

    01.12.2010: Unna
    Brand eines Fabrikgeländes
    (Unterstützung der Feuerwehr)

    29.01.2010: Kamen
    Brand eines Abfalleimers im Kamener Krankenhaus
    (Einsatzeinheit III stand im Bereitstellungsraum)

    23.11.2009: Bergkamen
    Kellerbrand
    (Evakuierung und Betreuung der Anwohner)

    25.10.2009: Fröndenberg
    Reithallenfete in Strickherdicke
    (Massenanfall von Verletzten (MANV III))

    31.08.2009: Holzwickede
    Bombenräumung
    (Evakuierung, Registrierung und Betreuung der Bevölkerung)

    11. + 26.06.2006: Köln
    FIFA Fußball WM
    (Einsatzeinheit IV war im Bereitschaftsraum tätig)

    26. - 29.11.2005: Steinfurt und Ahaus
    Durch Schneemassen wurden Strommasten umgekippt
    (Verpflegung der Einsatzkräfte und Betreuung und Verpflegung der Bevölkerung)

    21.10.2005: Schwerte
    Umgekippter Wagon mit Gefahrengütern
    (Verpflegung der Einsatzkräfte)

    16.10.2005: Bergkamen
    Feuer in der Lagerhalle einer Recyclingfirma am Schacht 3
    (Verpflegung der Einsatzkräfte)

    04.07.2000: Fröndenberg
    Brandstiftung in der Sozialunterkunft in Altendorf
    (Evakuierung und Betreuung der Einwohner)

    13.06.2000: Schwerte
    Unfall eines Gefahren-Transporters auf der A1 bei Westhofen
    (Evakuierung, Betreuung und Verpflegung der gesamten Umgebung)

     

    Übungen

    24.05.2014
    Katastrophenschutzübung auf dem Werksgelände der Fa. Hoesch Schwerter Profile in Schwerte

    03.05.2011:
    Einsatzübung in Unna im Zuge der Damen Fussballweltmeisterschaft 2011.
    (Aufbau des Behandlungsplatzes 50 (BHP 50))

    01.10.2009:
    24-Stunden Großübung auf einem ehemaligen Bundeswehr Gelände.

    12. + 13.09.2009:
    Katastrophenschutzübung der 4 Einsatzeinheiten in Holzwickede.

    27.10.2007:
    Realübung auf dem alten Ikea-Gelände in Unna.

    07.06.2006:
    2. Übung für die Fußball WM in Köln.
    (Aufbau eines Verbandsplatzes in Unna)

    11.05.2006:
    1. Übung für die Fußball WM in Köln.
    (Aufbau eines Verbandsplatzes in Unna)

    28.09.2003:
    Das DRK hielt einige Katastrophenschutzübungen in Unna ab.
    (Busunfall auf der Autobahn, Raubüberfall, Entführung, Chlorgasalarm im Schwimmbad)